Balkonkraftwerk kaufen:
Ihr einfacher Einstieg in die Solarenergie
Sonnenstrom direkt für Ihr Zuhause
Mit einem Balkonkraftwerk erzeugen Sie Ihren eigenen Solarstrom – ganz ohne große Umbauten. Die kompakten Mini‑PV‑Anlagen lassen sich auf Balkon, Terrasse, Carport oder im Garten installieren und machen den Einstieg in die Energiewende so leicht wie nie zuvor. In Deutschland sind Balkonkraftwerke bis 800 Watt erlaubt und können ohne großen Aufwand betrieben werden. Hier erfahren Sie, ob sich ein Balkonkraftwerk für Sie lohnt – und wie Sie bald selbst starten können.
Unsere Produkte
Gute Nachrichten: Balkonkraftwerke kommen bald!
Wir arbeiten gerade daran, Ihnen passende Produkte anzubieten. Ein Besuch lohnt sich – kommen Sie gern wieder vorbei.
Darum lohnt sich ein Balkonkraftwerk
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Eigenen Solarstrom direkt selbst nutzen
Ein Balkonkraftwerk produziert sofort nutzbaren Strom für den Haushalt. Dadurch sinkt der Bezug aus dem Netz – und die Stromkosten gehen spürbar runter.
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Einfache Installation ohne großen Aufwand
Die Mini-PV-Anlage lässt sich schnell montieren und per Stecker anschließen. Kein großer Umbau, keine Dachfläche nötig – ideal in einer Mietwohnung.
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Geringe Anschaffungskosten – schnelle Amortisation
Im Vergleich zu großen PV-Anlagen ist die Investition überschaubar. Durch die direkte Nutzung des erzeugten Stroms rechnet sich das System meist schon nach wenigen Jahren.
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Unabhängiger und nachhaltiger werden
Mit eigenem Solarstrom reduziert man nicht nur die Stromrechnung, sondern auch seinen CO₂‑Fußabdruck – ein einfacher Einstieg in die persönliche Energiewende.
Für wen lohnt sich ein Balkonkraftwerk?
Ein Balkonkraftwerk lohnt sich besonders für Haushalte, die einen Teil ihres Stromverbrauchs direkt selbst decken können – denn je mehr eigener Solarstrom sofort genutzt wird, desto größer ist die Ersparnis.
- Haushalte mit tagsüber aktivem Stromverbrauch
- Menschen ohne Möglichkeit für eine große Dach‑PV‑Anlage
- Haushalte mit moderatem Jahresverbrauch (z. B. 2–3 Personen)
- Nutzer im Home Office
- Mieter und Eigentümer
- Alle, die eine einfache, günstige und nachhaltige Energielösung suchen.
Balkonkraftwerk für Mieter
Was muss ich als Mieter beachten, wenn ich ein Balkonkraftwerk installieren will?
- Vermieter vorher informieren: Installation immer mit Vermieter oder Eigentümergemeinschaft abstimmen (Optik, Befestigung, bauliche Veränderungen).
- Leistung & Anmeldung: Balkonkraftwerk darf maximal 600 W einspeisen, Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister notwendig.
- Sicher anschließen: Nutzung einer geeigneten Steckverbindung (z. B. Wieland). Eine Elektrofachkraft sollte prüfen, ob der Stromkreis geeignet ist.
- Stabile Montage: Sichere Befestigung am Balkon und optimale Ausrichtung (Süd/Südost/Südwest, 30–35° Winkel).
- Sicherheitsstandards beachten: Steckersolargeräte gelten als sicher, wenn sie nach Herstellerangaben installiert werden
Maximieren Sie die Solarstromnutzung Ihres Balkonkraftwerkes mit iONA
iONA-App und clever-PV bieten nun gemeinsame Lösung zur Steuerung des PV-Überschusses!
Mit der iONA-Lösung können Sie ab sofort nicht nur den Energieverbrauch überwachen, sondern den selbsterzeugten Solarstrom effizient steuern.
Wie das funktionieren soll? Mithilfe von clever-PV!
Um den selbst erzeugten Solarstrom effizient nutzen zu können, ist es entscheidend, den Echtzeitverbrauch des Haushalts im Blick zu haben. Genau diese Funktion bietet die iONA-App. In Kombination mit der cloudbasierten Lösung von clever-PV kann der überschüssige Strom gezielt dorthin gelenkt werden, wo er benötigt wird.
Ein großer Vorteil von clever-PV ist die Schnittstellenkompatibilität zu Geräten verschiedener Anbieter. So können beispielsweise Elektroautos über eine Wallbox, Wärmepumpen oder smarte Steckdosen einfach und übersichtlich mit Solarstrom versorgt werden.
Wichtige Fragen und Antworten zu Balkonkraftwerken
Von steckbaren Solargeräten geht in der Regel keine Gefahr aus. Zurzeit wird eine spezielle Sicherheitsnorm entwickelt - bis diese final ist, empfiehlt die Verbraucherzentrale sich am Standard der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie zu orientieren. Auch die jeweiligen Herstellerhinweise sind zu beachten.
Die Wechselrichterleistung bei Balkonkraftwerken darf per Gesetz maximal 600 Watt betragen. Ein Balkonkraftwerk besteht also immer aus einem Solarmodul (300 Watt) oder aus zwei Solarmodulen (600 Watt).
Jede Wohnung darf maximal mit einem Balkonkraftwerk ausgestattet sein - mit bis zu 600 Watt. Ein Balkonkraftwerk muss in Deutschland nach der VDE-Norm offiziell bei Ihrem Netzbetreiber vor Ort anmelden werden. Eine zusätzliche Anmeldung der Anlage ist innerhalb eines Monats nach der Installation beim Marktstammregister notwendig.
Je nach Wetter, Ausrichtung und Modulzahl produziert ein Balkonkraftwerk täglich bis zu 4 kWh Solarstrom. Das Ziel ist es, einen Teil des Strombedarfs durch die Mini-PV-Anlage zu decken, während der zusätzlich benötigte Strom nach wie vor vom Energieversorger bezogen wird.
Hin und wieder, insbesondere im Sommer, gibt es Phasen des Überschusses: Es wird mehr Strom erzeugt, als zum aktuellen Zeitpunkt benötigt wird. Dieser Überschuss wird dann automatisch ohne Vergütung ins öffentliche Netz eingespeist, da er nicht verbraucht wird.
Mini-Solaranlagen, die nach Süden, Südosten oder Südwesten zeigen, werden am Tag länger von der Sonne bestrahlt und produzieren dadurch mehr Strom. Die 90-Grad-Ausrichtung ist dabei allerdings nicht optimal. Ihren Höchstwert erreicht die Produktion bei einem Aufstellwinkel von 30 bis 35 Grad.
Prinzipiell ist der technische Anschluss eines Balkonkraftwerks sehr einfach. Der Wechselrichter an dem Photovoltaik-Modul kann über eine Energiesteckvorrichtung (z.B. eine Wieland-Steckdose oder einem Wieland-Stecker) mit einer Steckdose in der Wohnung verbunden werden.
Den Vorgaben gemäß muss stets eine Elektrofachkraft prüfen, ob die Leitung für die Einspeisung ausreichend dimensioniert ist, sofern der vorhandene Stromkreis genutzt werden soll. Wir empfehlen, dass PV-Anlagen jedweder Größe stets von einem Elektrofachbetrieb angeschlossen werden.
Bevor die Anlage installiert wird, empfiehlt es sich, den Anbau mit dem Vermieter oder der Wohnungseigentümerschaft abzustimmen. Insbesondere innerhalb eines Mietverhältnisses sollte vor dem Einbau die fachgerechte Installation sowie mögliche Folgen für das Mietobjekt (Beeinträchtigung der Gebäudeoptik, einfache Entfernbarkeit) besprochen werden.