Wärmepumpenstrom von enviaM
Heizstrom für Ihre Wärmepumpe
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Voraussetzungen für Wärmepumpenstrom
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1. Separater Zähler
Zusätzlich zum Zähler für den Haushaltsbedarf wird ein separater Zähler für den Wärmestrombezug benötigt.
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2. Passende Heizungsart
Natürlich sollte eine Wärmepumpe am Gebäude installiert sein.
Stromzähler: Eintarif- oder Zweitarifzähler?
So erkennen Sie, wie Ihr Wärmepumpenstrom gemessen wird
Für das Erfassen von Heizstrom werden zwei unterschiedliche Zählertypen verwendet. Welcher bei Ihnen zu Hause verbaut ist, können Sie leicht herausfinden:
Eintarifzähler:
Der Eintarifzähler besitzt nur ein Zählwerk. Entsprechend kann er nur einen Verbrauchswert anzeigen und einen Arbeitspreis für Ihren Strom abrechnen.
Zweitarifzähler:
Ein Zweitarifzähler besitzt zwei Zählwerke, die jeweils mit HT (für „Hochtarif“) und NT (für „Niedertarif“) bezeichnet sind. Daher werden entsprechend zwei Arbeitspreise abgerechnet.
Immer mehr Bauherren suchen nach Lösungen, bei denen Energie aus Sonne und Umwelt genutzt wird. Bei der Raumheizung kommt dabei der Wärmepumpe die bedeutendste Rolle zu. Mit einem kleinen Anteil Antriebsenergie wird Umweltwärme auf ein Temperaturniveau gebracht, das ausreicht, ein Haus oder eine Wohnung selbst am kältesten Wintertag zu beheizen. Bis zu 80 Prozent der Heizenergie stehen dabei kostenlos aus der Umwelt zur Verfügung. Auch unter Berücksichtigung des Wirkungsgrades der Stromerzeugung ist die Wärmepumpe damit eines der umweltschonendsten Heizungssysteme.
Häufig gestellte Fragen
Um die Wärme umweltfreundlich aus dem Boden oder aus der Luft zu fördern, benötigen sie einen kleinen Teil elektrische Antriebsenergie, um die Wärmepumpen zu betreiben.
Einen Zweitarifzähler benötigen Sie, wenn Sie zum Beispiel eine Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung besitzen und einen Stromtarif mit unterschiedlichen Preisen für Hoch- und Niedertarif abgeschlossen haben. Um solche Tarife abzurechnen, benötigen Sie einen Zweitarifzähler. Diese speziellen Zähler führen eine getrennte Messung durch. Der Verbrauch jedes Tarifs kann separat abgelesen werden, weil zwei Zählwerke verbaut sind.
Unterbrechbare Zähler sind Stromzähler sind mit einer steuerbaren Verbrauchseinheit wie einer Nachtspeicherheizung oder einer Wärmepumpe verbunden. Die Verbrauchseinheit ist beim Netzbetreiber angemeldet. Diese Zähler haben die Besonderheit, dass der Netzbetreiber die Stromzufuhr bei Bedarf regulieren bzw. unterbrechen kann, um hohe Netzlasten auszugleichen.
Die Schaltzeiten werden vom örtlichen Netzbetreiber festgelegt. Der Energielieferant hat keinen Einfluss auf die Schaltzeiten.
Niedertarife (NT) werden oft für stromintensive Anwendungen wie z.B. Nachtspeicherheizungen oder auch Wärmepumpen genutzt. Diese Tarife werden nur zu bestimmten Zeiträumen angeboten.
Der Zeitraum außerhalb des Niedertarifs wird als Hochtarif (HT) bezeichnet. In der Hochtarifzeit ist die Stromnachfrage entsprechend stark, so dass keine Preisvorteile gegenüber dem Niedertarif generiert werden können.