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Voraussetzungen für Wärmepumpenstrom

Häufig gestellte Fragen

Um die Wärme umweltfreundlich aus dem Boden oder aus der Luft zu fördern, benötigen sie einen kleinen Teil elektrische Antriebsenergie, um die Wärmepumpen zu betreiben.

Einen Zweitarifzähler benötigen Sie, wenn Sie zum Beispiel eine Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung besitzen und einen Stromtarif mit unterschiedlichen Preisen für Hoch- und Niedertarif abgeschlossen haben. Um solche Tarife abzurechnen, benötigen Sie einen Zweitarifzähler. Diese speziellen Zähler führen eine getrennte Messung durch. Der Verbrauch jedes Tarifs kann separat abgelesen werden, weil zwei Zählwerke verbaut sind.

Unterbrechbare Zähler sind Stromzähler sind mit einer steuerbaren Verbrauchseinheit wie einer Nachtspeicherheizung oder einer Wärmepumpe verbunden. Die Verbrauchseinheit ist beim Netzbetreiber angemeldet. Diese Zähler haben die Besonderheit, dass der Netzbetreiber die Stromzufuhr bei Bedarf regulieren bzw. unterbrechen kann, um hohe Netzlasten auszugleichen.

Die Schaltzeiten werden vom örtlichen Netzbetreiber festgelegt. Der Energielieferant hat keinen Einfluss auf die Schaltzeiten.

Niedertarife (NT) werden oft für stromintensive Anwendungen wie z.B. Nachtspeicherheizungen oder auch Wärmepumpen genutzt. Diese Tarife werden nur zu bestimmten Zeiträumen angeboten.

Der Zeitraum außerhalb des Niedertarifs wird als Hochtarif (HT) bezeichnet. In der Hochtarifzeit ist die Stromnachfrage entsprechend stark, so dass keine Preisvorteile gegenüber dem Niedertarif generiert werden können.

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