Rad ab

Kalendermotiv Mai zum Thema Rad ab

Wer Windkraft säht, wird Strom ernten

Die erneuerbaren Energien bekommen Verstärkung – von Mini-Hightech-Anlagen, die sich organisch in die Landschaft einfügen.

Für die Energiegewinnung greift der Mensch seit Jahrhunderten in die Natur ein und hinterlässt Spuren. In den nächsten Jahrzehnten wird sich das ändern. Einerseits, weil der Klimawandel für eine Umstellung auf erneuerbare Energien sorgt. Andererseits, weil der Wettbewerb um die Weiterentwicklung ressourcenschonender Technologien zur Energiegewinnung weltweit an Fahrt aufnimmt.

Vielleicht denken Sie heute noch: Windkraft schön und gut, aber bitte nicht vor unserer Haustür! Und morgen schon: Warum eigentlich nicht? Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihren eigenen Windpark im Garten oder auf dem Dach Ihres Hauses betreiben – ohne rotierende, surrende Schatten und gefährdete Vögel. Mit einem Design nach Ihren Wünschen. Vielleicht sogar so natürlich anmutend, dass Sie ihn fast gar nicht bemerken. Die Windanlagen der Zukunft machen das möglich. Unzählige dieser unsichtbaren Nano-Windkraftwerke nutzen natürliche, elektrostatische Ladungen, um aus jedem noch so leichten Lüftchen kleinste Strommengen zu generieren und diese direkt ins Netz einzuspeisen.

Die Netzspezialisten der enviaM-Gruppe ebnen Technologien wie diesen schon heute den Weg. Im „Internet der Energie“ kommunizieren bereits tausende dezentrale, intelligente Stromquellen miteinander und optimieren Erzeugung und Verbrauch. Das Ziel: Saubere Energie in jedem Haushalt verfügbar und so effizient wie möglich nutzbar zu machen.

Lust, das Internet der Energie zu entdecken? Dann hier entlang.