Lottas Welt im August

Ferienzeit ist die schönste Zeit!

Eis essen, baden, ein Picknick machen, einen Witzeabend veranstalten ... Es gibt so viel, was im Sommer besonders Spaß macht.

Im August-Video verrät Lotta, was sie in den Ferien vorhat. Vielleicht ist für Ihre freie Zeit auch eine Idee dabei.

Sommerferien sind wohl die schönste Zeit des Jahres. Auch Lotta freut sich riesig. Und was gehört zu tollen Ferien? Viel Bewegung. Lotta schlägt zur Abwechslung mal Yoga mit Kindern vor. Das ist gesund, stärkt die Muskeln und macht einfach einen Riesenspaß!

  • Das Floß - Entspannung
    Jeder legt sich auf den Rücken und schließt die Augen. Beine und Arme werden ausgestreckt. Die Gedanken werden auf eine lange Reise mit dem Floß geschickt. Das trägt ganz langsam durch ruhiges Gewässer. Keine Wellen, die stören, keine lauten Geräusche, nur Meeresrauschen. Die Sonne scheint herunter und es ist muckelig warm. Nach ungefähr drei Minuten die Augen wieder aufmachen und ganz langsam aufrichten.

  • Der Baum - Standfestigkeit
    Stellt euch aufrecht hin und stellt die Füße hüftbreit auseinander. Jeder schließt die Augen. Dann das Gewicht nach vorne, nach hinten und zur Seite verlagern, ohne die Füße vom Boden zu nehmen. Wieder zurück in die Ausgangslage, ein Bein heben und anwinkeln, den Fuß am anderen Bein abstützen. Ihr seid so ruhig, dass euch nichts zum Wackeln bringt. Die Hände vor der Brust aneinanderdrücken. Jetzt in einer langsamen Bewegung die gefalteten Hände nach oben und das Standbein durchstrecken, so gut ihr könnt. Ihr wachst wie ein Baum.

  • Die Katze - Beweglichkeit
    Weil es Katze heißt, geht ihr in den Vierfüßlerstand. Eine Katze steht auch auf vier Beinen. Eure Knie schiebt ihr unter eure Hüfte und eure Hände stehen fest unter euren Schultern. Jetzt macht ihr einen Katzenbuckel. Achtet darauf, dass ihr euren Bauch einzieht und euer Kinn auf die Brust legt. Jetzt seht ihr aus wie eine böse Katze. Danach macht ihr genau das Gegenteil. Ihr lasst euren Bauch hängen, streckt euren Hals nach oben und legt euren Kopf in den Nacken. Jetzt erinnert ihr bestimmt jeden an eine Katze, die gestreichelt werden möchte.