Wohnzimmer statt Wartezimmer

Kalendermotiv März zum Thema Wohnzimmer statt Wartezimmer

Herr Doktor, einmal die volle Drohnung bitte!

Zukunft ist, wenn der Spezialist aus Zwickau digitale Hausbesuche an der Ostsee macht.

Telemedizin – ist das etwa der neue TV-Shoppingsender für Wärmepflaster und Hustenbonbons? Nein, das ist die Zukunft der Medizin. Denn schon bald können wir räumliche und zeitliche Distanzen zwischen Ärzten, Therapeuten, Apothekern, Krankenkassen und Patienten via Internet überbrücken. Medizinische Versorgung wird in vielen Bereichen virtuell möglich.

Was heißt das konkret? Ihr Wohnzimmer wird kurzerhand zur digitalen Arztpraxis. Nie mehr stundenlanges Warten mit schniefenden Sitznachbarn. Nie mehr von Dr. Pontius zu Dr. Pilatus. Für den Krankenschein reicht eine Video-Sprechstunde mit dem Arzt, die Physioübungen können Sie als Online-Live-Therapie machen und die Herz-Spezialistin ist keine halbe Weltreise, sondern nur ein paar Klicks entfernt. Ärzte und Experten können interdisziplinär zusammenarbeiten und sich einen besseren Überblick über Ihre Gesundheit verschaffen. Wann es losgeht, fragen Sie?

Der Anfang ist gemacht. Schon jetzt helfen spezielle Medizin-Apps vielen Menschen beim Umgang mit Krankheiten wie Diabetes, Neurodermitis oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Vernetzungsfähige Geräte übermitteln z. B. Herzschrittmacherdaten an den Arzt. Unregelmäßigkeiten werden sofort erkannt und der Arzt kann nötige Behandlungsschritte einleiten, ohne wertvolle Zeit zu verlieren.

Die Telemedizin stellt jedoch die Telekommunikationstechnologien vor zwei große Herausforderungen. Erstens braucht es flächendeckend ein stabiles Highspeed-Internet. Und zweitens sind Gesundheitsdaten besonders sensibel. Darum müssen höchste Sicherheitsstandards gewährleistet werden. envia TEL ist hier Wegbereiter. Sie bringt den Glasfaserausbau in unserer Region voran und garantiert mit ihren Datacentern schon heute höchsten Schutz für Ihre Daten.

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