Was gibt es gesünderes als Gemüse aus dem eigenen Garten? Außerdem macht die Gartenarbeit auch noch Spaß! Die Wachstumszeiten, der Nährstoffbedarf und auch die Zusammensetzung der Nährstoffe sind bei einzelnen Gemüsearten sehr unterschiedlich. Damit Sie richtig was ernten können und den vorhandenen Platz in Ihrem Garten auch voll ausnutzen können, empfiehlt es sich einen Pflanzplan zu erstellen.
Eins, zwei, drei!
Als Vorfrucht werden Gemüsearten mit einer kurzen Vegetationsdauer verwendet, wie zum Beispiel: Radieschen, Kopfsalat, Schnitt- und Pflücksalat, Frühkohlrabi und Spinat.
Die Hauptfrucht verbleibt den größten Teil der Gartensaison auf dem Beet. Zu dieser Gruppe gehören deshalb Gurken, Tomaten, Sellerie, Zuckermais, Möhren, Schwarzwurzel, Petersilie.
Gleich nach der ersten Ernte, z.B. von Kopfsalat oder auch frühen Möhren können Sie auf dem Beet noch Gemüse als Nachfrucht anbauen. Dazu eignen sich neben den bereits oben genannten Gemüsearten auch Endivien, Chinakohl, Feldsalat und auch solche Gemüsearten, die den Winter über auf dem Beet verbringen, wie zum Beispiel Porree oder Knoblauch.
Auch aus einer weiteren Eigenschaft können Sie Nutzen ziehen. So scheiden bestimmte Pflanzen Stoffe aus, mit denen sie den Boden mit Nährstoffen anreichern oder Schädlinge fernhalten. Durch den Anbau von mehreren Gemüsearten gleichzeitig, also Mischkultur, fördern sich die Pflanzen gegenseitig.
Auf die Mischung kommt es an: Pflanzen, die sich gut vertragen: